[DLF Feature] Edifício Copan – Leben im größten Wohnhaus der Welt

Das Edifício Copan in Sao Paulo in Brasilien
Das Edifício Copan in Sao Paulo in Brasilien

Eine abendliche Radiohörempfehlung für Euch und zwar „Edifício Copan – Leben im größten Wohnhaus der Welt“ (Sao Paulo, Brasilien) ein Feature des Deutschlandfunk in der Reihe Freistil. Nach zu hören auf …

https://player.fm/1hfGXV und https://goo.gl/RUi1dS

Bildquelle: Wikipedia, By Silvio Tanaka (originally posted to Flickr as COPAN) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

14.12.2016 – Ökofilmgespräche – Grüße aus Fukushima

Das 12. Festival des Natur- und Umweltfilms, die  Ökofilmtour 2017, beginnt am 11. Januar 2017 mit dem Festival-Auftakt im Potsdamer Filmmuseums und die Tournee 2017 beginnt am 17. Januar an der Eberswalder ‚Hochschule für Nachhaltige Entwicklung‚. Die Preisverleihung für das 12. Festival des Natur- und Umweltfilms wird am 26. April 2017 im Potsdamer Hans-Otto-Theater stattfinden. Mehr Infos dazu könnt ihr auf der zugehörigen Webseite des Festivals nachlesen.

Im Rahmen der Ökofilmgespräche wird am 14. Dezember 2016, ab 19 Uhr im Potsdamer Filmmuseum der deutsche Spielfilm „Grüße aus Fukushima“ von Doris Dörrie aus dem Jahr 2016 gezeigt. Im Anschluss wird es ein Filmgespräch mit Sylvia Kotting-Uhl (MdB Bü90/Grüne) geben.

Marie (Rosalie Thomass) fährt für eine Hilfsorganisation nach Fukushima um in den Notunterkünften als Clown ein wenig Heiterkeit zu verbreiten. Dort trifft sie auf die siebzigjährige Geisha Satomi, die zurück in die Sperrzone will. Marie hilft ihr dabei und lernt von Satomi mit Verlust und den Gespenstern der Vergangenheit zu leben. Als Auftakt für die 12. Ökofilmtour von Januar bis April 2017 wird dieser ergreifende und mehrfach ausgezeichnete Film von Doris Dörrie als Plädoyer für die Richtigkeit unseres Atomausstiegs zur Diskussion gestellt.

Quelle: http://www.oekofilmgespraech.de/

Making of von „Grüße aus Fukushima“

[Naturfreunde Brandenburg] Synergasia – ein Solidaritätsprojekt

[Naturfreunde Brandenburg] Synergasia - ein Solidaritätsprojekt

Quelle: [Naturfreunde Brandenburg] Synergasia – ein Solidaritätsprojekt

von Jeanette Rassmann

Synergasia bedeutet Zusammenarbeit – Zusammenarbeit zwischen griechischen Olivenbauern, die gemäß alter Tradition auf den Olivenäckern ihrer Familien arbeiten wollen und deutschen sowie französischen Abnehmern, die das Öl zu seinem wirklichen Wert abnehmen.

Das Projekt soll jungen Frauen und Männern in ihrer Heimat Arbeit und gerechte Entlohnung verschaffen, um eine Abwanderung zu verhindern. Auf längere Sicht gesehen, soll dieses Projekt den Menschen in der gesamten Region helfen.

Zum Verständnis dieses Anliegens sollte man etwas über die Produktion von Olivenöl wissen. Unter Idealbedingungen werden pro Olivenbaum 40kg Oliven geerntet, aus denen man 6 bis 7 kg Öl gewinnt. Auf einer Plantage stehen ca. 100 Bäume- es werden also 600 bis 700kg Öl gewonnen. Eine gewinnorientierte Genossenschaft zahlt für ein Kilogramm kalt gepresstes Olivenöl ca. 2€, woraus sich ein Erlös von 1200 bis 1400€ ergibt. Davon müssen allerdings noch Ausgaben für Düngung, Bewässerung und Ölmühle abgezogen. Weiterlesen

[Lesetipp] Jens Wernicke: Politisches, Gedichte, Geschichten und mehr

Jens Wernicke WeblogHier ein weiterer kurzer Lesetipp für Euch, wenn Ihr schon einmal auf meiner Seite seid. Eine Besuchsempfehlung für den Weblog von Jens Wernicke. Jens Wernicke schreibt bereits eine ganze Weile gut recherchierte Artikel und führt interessante Interviews zu den politischen Themen unserer  Zeit u.a. für Telepolis.de und die Nachdenkseiten.de. Lesenswert.

Aufbruch ins Ungewisse. Auf der Suche nach Alternativen zur kapitalistischen Dauerkrise.

* Hg.: Tomasz Konicz, Florian Rötzer – Aufbruch ins Ungewisse. Auf der Suche nach Alternativen zur kapitalistischen Dauerkrise. – Verlag Heinz Heise, ca. 400 Seiten, 6,99 Euro, ISBN 978-3-95788-026-0, Dezember 2014 –

… Dem Denken von Alternativen zur kapitalistischen Dauerkrise stellen sich ungeheure Hindernisse in den Weg. Die lückenlose Dichte kapitalistischer Vergesellschaftung errichtet in einem jeden Insassen der globalen kapitalistischen Tretmühle ein regelrechtes Gedankengefängnis. Wenn es kein nicht-kapitalistisches „Außen“ mehr gibt, wenn alle Gesellschaftsfelder und Nischen bis hin zur Subkultur von dem kapitalistischen Kosten-Nutzen-Kalkül okkupiert sind, dann gewinnt der berüchtigte „stumme Zwang der Verhältnisse“ den Anschein eines Naturverhältnisses. …

Weitere Infos: http://www.heise.de/tp/ebook/ebook_18.html

Wie anfangen?

[Telepolis.de] Die Megabitbombe

von Stanislaw Lem, erschienen am 12.09.2001 in Telepolis.de

Von der Verschmutzung der Informationsumwelt und den ausfransenden Rändern des Wissens

Der Titel dieses Essays, der aus dem 1964 erschienenem Buch „Summa Technologiae“ übernommen wurde, hat sich im Lauf der Zeit ein wenig in seiner Bedeutung erweitert. Damals dachte ich vor allem an das exponentielle Wachstum der sich aufhäufenden Daten aus der Wissenschaft, vor allem aus den exakten Wissenschaften, also der Physik, Astrophysik, Biologie, Geologie, Anthropologie und so weiter. Schon die ebenso spontane und wohl unumkehrbare wie grundsätzlich unvorhergesehene Entstehung der Computernetze, die die Erde mit unterschiedlicher Verbindungsdichte elektronisch umflechten, gebietet, den lawinenartig anwachsenden Informationsbestand erneut zu betrachten.

Hier bitte weiterlesen: http://www.heise.de/tp/artikel/9/9516/1.html

Weiteres zu / von Stanislaw Lem auf Telepolis.de: http://www.heise.de/tp/special/lem/default.html