[rbb24] Massensterben bei Insekten: „Die Chemie in der Landwirtschaft bringt die Bienen um“

Quelle: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2017/10/berlin-brandenburg-insekten-massensterben-hat-dramatische-folgen.html

Honigbienen und ihre fliegenden Genossen – Hummeln, Fliegen, Schmetterlinge – bestäuben vier Fünftel der heimischen Wild- und Nutzpflanzen. Doch die Insekten sterben in Massen, das zeigt eine neue Langzeitstudie. Die Folgen sind dramatisch. …

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[NDR Filmtipp] Kein Fleisch mehr aus Liebe zum Tier?

The End of Meat – Eine Welt ohne Fleisch, Regie: Marc Pierschel

Quelle: http://www.ndr.de/kultur/film/Filmtipp-The-End-of-Meat,theendofmeat100.html

[NDR Filmtipp] von Anke Schnackenberg: Jedes Jahr züchten, mästen und töten wir 56 Milliarden Nutztiere. Dieses System ist für 18 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Es verbraucht ein Drittel des Trinkwassers, belegt 45 Prozent der gesamten Erdoberfläche, hat 70 Prozent des Amazonas-Regenwaldes zerstört und ist zur größten Bedrohung der Artenvielfalt geworden.

Und während elf Prozent der Erdbevölkerung unter Mangelernährung leiden, verfüttern wir die Hälfte des weltweiten Getreides an Tiere, die wir später essen. Schockierende Zahlen, die den Dokumentarfilmer Marc Pierschel nicht in Ruhe lassen. Er lebt vegan, verzichtet vollständig auf tierische Produkte – weil er sich verantwortlich fühlt: „Wenn wir so weitermachen wie bisher, wenn wir unsere Ernährungsweisen, unsere Lebensweise nicht ändern, dann wird es ein enormes Problem geben, auf das wir zusteuern.“

Trailer des Dokumentarfilms „The end of meat“ (2017) von Marc Pieschel

[DLF] Krebsrisiko durch Palmöl in Lebensmitteln – „Risiko steigt mit jedem zusätzlichen Molekül“

http://www.deutschlandfunk.de/krebsrisiko-durch-palmoel-in-lebensmitteln-risiko-steigt.697.de.html?dram:article_id=371738

Dazu auch diesen Beitrag auf Utopia.de beachten https://utopia.de/ist-palmoel-wirklich-krebserregend-40465/

[Freitag.de] Die Akte Monsanto

NICK REIMER

Die Akte Monsanto

Fusion Bayer will den US-Saatgutriesen schlucken – trotz der vielen Verfehlungen des Konzerns. Ein Dossier

Aktenzeichen MON 1 / 1940: das Dreckige Dutzend

Olga Mendez Monsanto kann nichts dafür. Es ist überhaupt schwierig, einen Schuldigen zu finden. Don Emmanuel Mendes de Monsanto, der das Geld gab? Oder John Francis Queeny? Von ihm stammt schließlich die Idee.John Francis Queeny gründet 1901 in St. Louis, Missouri, eine Firma, die er nach seiner Frau benennt: Monsanto. Der Schwiegervater zahlt das Startkapital, 5.000 US-Dollar, Francis Queeny leistet sich einen einzigen Angestellten. Dessen Aufgabe: Saccharin herstellen, einen Süßstoff, der heute unter der Bezeichnung E 954 in der Lebensmittelindustrie geführt wird. Später kommen Koffein und der Aromastoff Vanillin dazu. Während des Ersten Weltkrieges macht Queenys Firma erstmals einen Millionenumsatz. Monsanto wird für Investoren interessant, 1927 geht die Firma an die Börse.
Weitere (aktuelle) Informationen zum Thema Monsanto zum Nachhören beim DLF und zum Nachlesen in der Wikipedia …

Code of Survival – sehenswerte Dokumentation

Der Film Code of Survival (Regie Betram Verhaag) ist sehr sehenswert, wie ich gestern im Rahmen einer Veranstaltung von Ökofilm http://www.oekofilm.de/ im Potsdamer Filmmuseum erleben durfte. In diesem Film geht es um die Folgen des Einsatzes von genetisch veränderten Pflanzen und in Folge dessen um den Einsatz (Total-)Herbiziden in der Landwirtschaft (Stichwort: Monsanto, Bayer, …) und es geht aber auch bin diesem Film um landwirtschaftliche Gegenentwürfe aus dem Bereich der ökologischen Landwirtschaft. Also anschauen … Wenn Ihr den Film bei Euch aufführen wollt, dann nehmt doch mal Kontakt auf http://codeofsurvival.com/.

Im Potsdamer Lokalfernsehen PTV gab es am 17.11.2016 zum Film ein Interview mit dem Regisseur Betram Verhaag.

[DLF] Ein Herz für Menschen – Der lange Weg zur künstlichen Pumpe

Ein Herz für Menschen

Der lange Weg zur künstlichen Pumpe

In Deutschland warten etwa 800 Menschen auf ein Spenderherz. Damit ist der Bedarf fast drei Mal so groß wie das Angebot. Der Mangel an Spenderorganen ist einer der Gründe, warum weltweit an einem künstlichen Herzen geforscht wird.

Hört hier den Podcasts … auf der Webseite von DLF und hier in der Sendereihe Wissenschaft im Brennpunkt.