Schon gewusst?

Copernicus is the European Union’s revolutionary Earth Observation and Monitoring programme, looking at our planet and its environment for the ultimate benefit of all European citizens. Thanks to a variety of technologies, from satellites in space to measurement systems on the ground, in the sea and in the air, Copernicus delivers operational data and information services openly and freely in a wide range of application areas. – Quelle: Copernicus EU

Datenzugriff: https://www.copernicus.eu/en/access-data

[heise.de] Verschwundener Stern: Astronomen suchen Hinweise auf Außerirdische

Angesichts der Spekulationen um die mögliche, wenn auch unwahrscheinliche, Entdeckung einer außerirdischen Megastruktur, haben Astronomen vorgeschlagen, gezielt nach verschwundenen Sternen zu suchen. Einen interessanten haben sie schon gefunden.

Eine Gruppe von Astronomen will nach verschwundenen Sternen suchen, um möglichen Hinweisen auf außerirdische Zivilisationen nachzugehen. Weil es nicht oder fast nicht möglich ist, dass astronomische Objekte einfach verschwinden, könnten solche Effekte auf weit entwickelte Aliens hinweisen, schreiben die Forscher um Beatriz Villarroel von der schwedischen Universität Uppsala.

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[heise.de] Lauf von Planeten schon viel früher mit Geometrie berechnet

Spannende Geschichte, welche bei heise.de dokumentiert wurde. So zeigt sich wieder einmal mehr, das einmal erworbenes Wissen auch verloren gehen kann und dass das ursprüngliche wissenschaftliche Erkennitniszentrum nicht unbedingt in Europa zu suchen ist. Europa ist lediglich Nutznießer aus Forschungen, die bereits viel früher anderswo statt fanden.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Lauf-von-Planeten-schon-viel-frueher-mit-Geometrie-berechnet-3086217.html

[heise.de] Neue Analysen von Keilschrifttafeln aus dem alten Babylon zeigen, dass Astronomen bereits weit vor der Zeitenwende Geometrie genutzt haben, um den Lauf von Planeten am Firmament zu berechnen – nicht erst im 14. Jahrhundert.

Schon Astronomen im alten Babylon haben den Lauf der Himmelskörper mit Hilfe der Geometrie bestimmt. Das ist das Ergebnis einer Analyse, über die der Wissenschaftshistoriker Mathieu Ossendrijver von der Berliner Humboldt-Universität im Fachmagazin Science berichtet. Demnach berechneten sie zumindest die Bewegung des Jupiters entlang seiner Bahn auf diese Weise. Zuvor war man davon ausgegangen, dass es Berechnungen dieser Art erst im 14. Jahrhundert gab und die Astronomen im alten Orient nur arithmetisch rechneten, wie Ossendrijver schreibt.

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