Aber …

Weg im Wildpark Potsdam
Waldweg im Wildpark Potsdam

Aber das Leben ist traurig und feierlich. Wir werden in eine wunderschöne Welt gelassen, treffen uns hier, stellen uns einander vor – und gehen zusammen ein Weilchen weiter. Dann verlieren wir einander und verschwinden ebenso plötzlich und unerklärlich, wie wir gekommen sind.

Jostein Gaarder, in Sofies Welt

[DLF Feature] Sterben nach Plan

Rostock - astronomische Uhr

Protokoll einer letzten Reise

[DLF Feature] Von Stefanie Müller-Frank: Sie wollen gemeinsam sterben. Sie sind alt, aber nicht todkrank. Sie kennen den genauen Ablauf der Sterbebegleitung – nur ein wichtiger Protagonist fehlt noch: jemand, der nach dem Tod ihre Leichen identifiziert. Weil Tochter und Pfarrer zögern, Freunde und Nachbarn nichts davon wissen sollen, fragen sie eine Fremde: die Autorin.

Zum Nachlesen und Nachhören

Ferienlager der NaturFreundeJugend Brandenburg – Meldet Euch an!

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Ferienlager der NaturFreundeJugend Brandenburg – Meldet Euch jetzt an!

Wieder sechs Wochen Sommerferien, in denen ihr nur zockt, euch manchmal mit Freunden trefft und am Ende doch nur gelangweilt seid? Nicht mit uns!

Wir wollen zusammen eine tolle Woche verbringen, neue Freunde kennenlernen,unvergessliche Momente erleben, und am Ende natürlich viel zu erzählen haben.

Beim Zelten unter Sternenhimmel und täglichen Schwimmausflügen, Fahrradtouren, gemeinsamen Kochaktionen, Lagerfeuern mit Stockbrot, Kanufahrten und viele weiteren spannenden Aktionen wird das sicherlich nicht schwerfallen.

Also – seid dabei! Wir freuen uns schon auf euch!

Dieses Jahr steht unser Camp unter dem Motto „Natur erleben„! Dafür haben wir schon coole Pläne gemacht, falls ihr aber noch interessante Ideen habt, sagt uns bescheid! Wie? Am besten über unsere Facebookseite oder unseren Emailaccount!

Hier könnt ihr euch anmelden:

Grit und Valeria

E-Mail: mail@naturfreundejugend-brandenburg.de
Telefon: 0331 – 58 13 220
Webseite: www.naturfreundejugend-brandenburg.de

Naturfreundejugend Brandenburg – Schulstr 9, 14482 Potsdam

Klickt hier für mehr Informationen! Hier findet ihr den Elternbrief!

Freidenker-Verbandstag in Potsdam: „Wie wollen wir leben? Solidarisch und selbstbestimmt – ohne Kapitalismus und ohne Kriege“

Unter diesem Motto tagte am 4. und 5. Juni 2016 in Potsdam der alle vier Jahre stattfindende Verbandstag des Deutschen Freidenker-Verbandes. Mehr als 50 Delegierte aus allen Bundesländern sowie einige Dutzend weitere Funktionäre und Gäste gestalteten eine engagierte Diskussion um zentrale Fragen aktueller ideologischer Herausforderungen.

Im Bericht des Verbandsvorstandes hob der Bundesvorsitzende Klaus Hartmann die zunehmende soziale Spaltung der Gesellschaft und den „Krieg gegen die Armen“ hervor, die einen Resonanzboden für die rassistische Feindbildproduktion darstellen. Angesichts wachsender Provokationen der NATO gegenüber Russland und China müsse mit allen Mitteln Aufklärung über die wachsende Kriegsgefahr betrieben werden. Besonders das irreführenderweise „Raketenabwehrschild“ genannte Aegis-System mit seinen Abschussrampen für atomare Mittelstreckenraketen bringe die atomare Bedrohung nach Europa zurück. …

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Arbeiterkontrolle -Occupy, Resist, Produce

Im Rahmen einer abendlichen Freidenker-Veranstaltung in Magdeburg an diesem Wochenende hatte ich die Gelegenheit drei Dokumentarfilme zu selbst verwalteten Arbeiterprojekten mit den Themenschwerpunkten Arbeiterkontrolle und Soziale Bewegungen in Italien und Griechenland von Dario Azzellini zu sehen.

Dabei waren die Dokumentarfilme

Sehr sehenswerte Beiträge zu diesem Thema und wenn Ihr die Möglichkeit habt, schaut Euch die drei Filme und diskutiert sie mit Euren Freunden und Genossen.

Nach vielen Jahren …

Nach so vielen Jahren, mehr als 15 (von ca. 27 Jahre im Verein) sind es nun doch geworden, im Vorstand der Brandenburger Freidenkerinnen und Freidenker, ist seit heute erst einmal mal ein (vorläufiger) Schlußpunkt erreicht. Ich habe heute auf dem Landesverbandstag in Königs Wusterhausen nicht mehr kandidiert. Im Zuge dieser Aktion durfte ich mir, weil ich von meinem Mitgliedsrechten Gebrauch gemacht habe, um fünf Anträge zur Stärkung der Rechte und Bedürfnisse von konfessionsfreien Mitmenschen einzubringen, gehörig Kritik von meinen meinen bisherigen Vorstandsmitstreitern einheimsen. (Beide haben von mir eine Woche vorab (!) eine Information via E-Mail bekommen, warum ich nicht mehr für eine erneute Mitarbeit im Vorstand kandieren werde. Offensichtlich haben beide diese E-Mail nicht mehr gelesen oder aus anderen Gründen ignoriert.)
Nicht wegen der von mir vorgeschlagenen Themen an sich, sondern eher: Wie kann ich mir, als ehemaliges Vorstandsmitglied erlauben, Ideen und Zielsetzungen für die nächste Legislaturperiode einzubringen? Wie kann ich nur meine satzungsgemäßen und demokratischen Mitgliedsrechte gebrauchen? Dabei bin ich immer noch aktiv mitarbeitender Referent im Bundesvorstand … recht skurril dieser Vorgang an sich.

Dabei müssen auch die Familie, die Kinder und mein eigenes Leben wieder eine höhere Prio bekommen. Es ist wahrlich nötig. Zuviel ist auf der Strecke geblieben …

[Update 18.12.2016] Was mich so mit einigen Monaten im Rückblick recht bewegt, ist die Tatsache an sich, das meine bis dato geleistete Vorstandsmitarbeit nicht einmal ein Dankeschön seitens der anwesenden Mitglieder wert war. Es war so im Rückblick wirklich nicht wenig an Lebenszeit, die in diesen Verein, seine Ziele und seine Mitglieder eingeflossen ist. Schade darum.