[Youtube] Musikalische Berührungen

Diese Klaviersonate (Nr. 2) von Chopin gehört zu meinen Lieblingsstücken und ist mehr als nur empfehlenswert.  Es berührt mich so sehr, unbeschreiblich. Ich hatte diese Klaviersonate an dieser Stelle in meinem Blog bereits in der Fassung von Vladimir Horowitz sehr empfohlen. Für mich eines der Stücke, welches gespielt werden soll, wenn ich Abschied genommen habe.

Dieses Mal die Klaviersonate Nr. 2 von Chopin in der Fassung von Hélène Grimaud.

[DLF Feature] Sterben nach Plan

Rostock - astronomische Uhr

Protokoll einer letzten Reise

[DLF Feature] Von Stefanie Müller-Frank: Sie wollen gemeinsam sterben. Sie sind alt, aber nicht todkrank. Sie kennen den genauen Ablauf der Sterbebegleitung – nur ein wichtiger Protagonist fehlt noch: jemand, der nach dem Tod ihre Leichen identifiziert. Weil Tochter und Pfarrer zögern, Freunde und Nachbarn nichts davon wissen sollen, fragen sie eine Fremde: die Autorin.

Zum Nachlesen und Nachhören

24.09.2016 – Besuch des Friedwaldes bei Fürstenwalde

Die Brandenburger Freidenkerinnen und Freidenker besuchen am 24. September 2016, anlässlich der Tag- und Nachtgleiche im Herbst, gemeinsam mit den NaturFreunden der OG Ludwigsfelde-Teltow Fläming den Friedwald bei Fürstenwalde. Informationen zur Veranstaltung entnehmt bitte diesem PDF-Dokument (Webanzeige, ca. 180 KB, Ausdruckvariante, ca. 2,5 MB).

Nach vielen Jahren …

Nach so vielen Jahren, mehr als 15 (von ca. 27 Jahre im Verein) sind es nun doch geworden, im Vorstand der Brandenburger Freidenkerinnen und Freidenker, ist seit heute erst einmal mal ein (vorläufiger) Schlußpunkt erreicht. Ich habe heute auf dem Landesverbandstag in Königs Wusterhausen nicht mehr kandidiert. Im Zuge dieser Aktion durfte ich mir, weil ich von meinem Mitgliedsrechten Gebrauch gemacht habe, um fünf Anträge zur Stärkung der Rechte und Bedürfnisse von konfessionsfreien Mitmenschen einzubringen, gehörig Kritik von meinen meinen bisherigen Vorstandsmitstreitern einheimsen. (Beide haben von mir eine Woche vorab (!) eine Information via E-Mail bekommen, warum ich nicht mehr für eine erneute Mitarbeit im Vorstand kandieren werde. Offensichtlich haben beide diese E-Mail nicht mehr gelesen oder aus anderen Gründen ignoriert.)
Nicht wegen der von mir vorgeschlagenen Themen an sich, sondern eher: Wie kann ich mir, als ehemaliges Vorstandsmitglied erlauben, Ideen und Zielsetzungen für die nächste Legislaturperiode einzubringen? Wie kann ich nur meine satzungsgemäßen und demokratischen Mitgliedsrechte gebrauchen? Dabei bin ich immer noch aktiv mitarbeitender Referent im Bundesvorstand … recht skurril dieser Vorgang an sich.

Dabei müssen auch die Familie, die Kinder und mein eigenes Leben wieder eine höhere Prio bekommen. Es ist wahrlich nötig. Zuviel ist auf der Strecke geblieben …

[Update 18.12.2016] Was mich so mit einigen Monaten im Rückblick recht bewegt, ist die Tatsache an sich, das meine bis dato geleistete Vorstandsmitarbeit nicht einmal ein Dankeschön seitens der anwesenden Mitglieder wert war. Es war so im Rückblick wirklich nicht wenig an Lebenszeit, die in diesen Verein, seine Ziele und seine Mitglieder eingeflossen ist. Schade darum.

Was…

…  bleibt von uns, wenn wir gehen?

Potsdam, Park Sanssouci

„Wir sehen alles durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort. Manchmal können wir durch den Spiegel schauen und ein wenig von dem entdecken, was sich auf der anderen Seite befindet. Aber wenn wir den Spiegel ganz sauber wischten, würden wir viel mehr sehen. Nur könnten wir uns dann nicht mehr selbst erkennen…“ – Jostein Gaarder in „Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort“