[DLF Feature] Wie das Silicon Valley unsere Seelen retten will

DLF Feature – Achtsamkeit 2.0

Wie das Silicon Valley unsere Seelen retten will

Von Nina Hellenkemper

Bei Google gibt es kein „Om“, keine Räucherkerzen, keine spirituellen Mantren. Chade Meng Tan ist Ingenieur und hat sich auf die Programmierung des menschlichen Geistes verlegt. Seit Wissenschaftler Veränderungen im Gehirn bereits nach acht Wochen Meditationstraining nachgewiesen haben, gilt Achtsamkeit im Silicon Valley als der neue Brennstoff für gesteigerte Produktivität und Kreativität.

Hört selber https://goo.gl/jF3G8l

DLF Feature

 

Musik für den späteren Abend und ein Glas Rotwein

„All meine Lieder haben eine politische Bedeutung. Denn sie handeln von der Einsamkeit – und Einsamkeit ist heutzutage ein politischer Akt. Der Grund, warum wir einsam sind, liegt darin, dass wir unser Leben nicht so organisiert haben, dass wir uns selbst und anderen gerecht werden können. Deshalb ist Einsamkeit eine politische Tat. Und jeder Song über Einsamkeit ist ein politischer Song.“ – Leonard Cohen

[DLF Feature] Liebesdrama – Deutsch geht fremd

Das DLF Feature „Liebesdrama – Deutsch geht fremd“ von Slavica Vlahovic auf https://player.fm/1hjqnp oder auf der originalen DLF-Webseite https://goo.gl/OmRcJc ist eine hörenswerte Empfehlung von mir für Euch. Hört doch mal rein …

… Die Autorin konfrontiert das ihr fremde Deutsch mit ihrer Biografie. Sie flirtet mit seinen Wörtern, verwandelt das straffe „jawohl“ in einen lustigen „Ochsen“, aus „ohne“ macht sie „mehr“, aus Rückschlägen schräge Witze. Ihre Deutschkarriere begann mit Imperativen: „Putzen! Abstauben! Saugen!“ …

https://goo.gl/OmRcJc

[DLF Feature] Edifício Copan – Leben im größten Wohnhaus der Welt

Das Edifício Copan in Sao Paulo in Brasilien
Das Edifício Copan in Sao Paulo in Brasilien

Eine abendliche Radiohörempfehlung für Euch und zwar „Edifício Copan – Leben im größten Wohnhaus der Welt“ (Sao Paulo, Brasilien) ein Feature des Deutschlandfunk in der Reihe Freistil. Nach zu hören auf …

https://player.fm/1hfGXV und https://goo.gl/RUi1dS

Bildquelle: Wikipedia, By Silvio Tanaka (originally posted to Flickr as COPAN) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

[Freitag.de] Die Akte Monsanto

NICK REIMER

Die Akte Monsanto

Fusion Bayer will den US-Saatgutriesen schlucken – trotz der vielen Verfehlungen des Konzerns. Ein Dossier

Aktenzeichen MON 1 / 1940: das Dreckige Dutzend

Olga Mendez Monsanto kann nichts dafür. Es ist überhaupt schwierig, einen Schuldigen zu finden. Don Emmanuel Mendes de Monsanto, der das Geld gab? Oder John Francis Queeny? Von ihm stammt schließlich die Idee.John Francis Queeny gründet 1901 in St. Louis, Missouri, eine Firma, die er nach seiner Frau benennt: Monsanto. Der Schwiegervater zahlt das Startkapital, 5.000 US-Dollar, Francis Queeny leistet sich einen einzigen Angestellten. Dessen Aufgabe: Saccharin herstellen, einen Süßstoff, der heute unter der Bezeichnung E 954 in der Lebensmittelindustrie geführt wird. Später kommen Koffein und der Aromastoff Vanillin dazu. Während des Ersten Weltkrieges macht Queenys Firma erstmals einen Millionenumsatz. Monsanto wird für Investoren interessant, 1927 geht die Firma an die Börse.
Weitere (aktuelle) Informationen zum Thema Monsanto zum Nachhören beim DLF und zum Nachlesen in der Wikipedia …

14.12.2016 – Ökofilmgespräche – Grüße aus Fukushima

Das 12. Festival des Natur- und Umweltfilms, die  Ökofilmtour 2017, beginnt am 11. Januar 2017 mit dem Festival-Auftakt im Potsdamer Filmmuseums und die Tournee 2017 beginnt am 17. Januar an der Eberswalder ‚Hochschule für Nachhaltige Entwicklung‚. Die Preisverleihung für das 12. Festival des Natur- und Umweltfilms wird am 26. April 2017 im Potsdamer Hans-Otto-Theater stattfinden. Mehr Infos dazu könnt ihr auf der zugehörigen Webseite des Festivals nachlesen.

Im Rahmen der Ökofilmgespräche wird am 14. Dezember 2016, ab 19 Uhr im Potsdamer Filmmuseum der deutsche Spielfilm „Grüße aus Fukushima“ von Doris Dörrie aus dem Jahr 2016 gezeigt. Im Anschluss wird es ein Filmgespräch mit Sylvia Kotting-Uhl (MdB Bü90/Grüne) geben.

Marie (Rosalie Thomass) fährt für eine Hilfsorganisation nach Fukushima um in den Notunterkünften als Clown ein wenig Heiterkeit zu verbreiten. Dort trifft sie auf die siebzigjährige Geisha Satomi, die zurück in die Sperrzone will. Marie hilft ihr dabei und lernt von Satomi mit Verlust und den Gespenstern der Vergangenheit zu leben. Als Auftakt für die 12. Ökofilmtour von Januar bis April 2017 wird dieser ergreifende und mehrfach ausgezeichnete Film von Doris Dörrie als Plädoyer für die Richtigkeit unseres Atomausstiegs zur Diskussion gestellt.

Quelle: http://www.oekofilmgespraech.de/

Making of von „Grüße aus Fukushima“